Vom Auftrag bis zum Monatsabschluss
Der Dienst läuft.
Sie behalten den Überblick.
Ein zusätzlicher Auftrag am Wochenende, eine kurzfristige Abwesenheit oder ein Wechsel zwischen zwei Objekten: Planung, erfasste Zeiten und Tarifregeln müssen zusammenpassen.
01 / PlanungObjekte passend besetzen.
Planen Sie Früh-, Spät- und Nachtdienste je Einsatzort. Prüfen Sie Verfügbarkeiten, Urlaub und bereits eingeplante Stunden, bevor Sie einen weiteren Dienst vergeben. Wiederkehrende Wochenpläne lassen sich übernehmen und bei Änderungen anpassen.
Freie Kapazitäten bleiben auch dann sichtbar, wenn Mitarbeitende an mehreren Objekten eingesetzt werden.
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02 / ZeiterfassungAm Einsatzort einchecken.
Ihr Team erfasst Arbeitsbeginn, Pausen und Dienstende in der Mitarbeiter-App. Bei aktivierter Standortprüfung wird der gemeldete Standort beim Check-in mit dem vorgesehenen Einsatzort abgeglichen.
Die erfassten Zeiten sind dem Einsatz zugeordnet. So können Sie geplante und geleistete Stunden nachvollziehen.
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03 / LohnvorbereitungKomplexe Tarife abbilden.
Empfang am Werktag, Objektschutz in der Nacht: Hinterlegen Sie unterschiedliche Stundenlöhne nach Einsatzort und Tätigkeit. Ein Tarifstand hat ein Gültigkeitsdatum, damit die Auswertung zur jeweiligen Schicht passt.
Nacht-, Sonntags- und Feiertagsstunden werden für die Lohnvorbereitung getrennt ausgewiesen. Die benötigten Regeln gehen wir bei der Einrichtung gemeinsam durch.
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04 / DokumentationÜbergaben nachvollziehen.
Im digitalen Wachbuch halten Sie Vorkommnisse und Übergaben am Einsatzort fest. Damit bleiben Informationen zum Objekt für die berechtigten Personen zugänglich.
Zum Monatsabschluss prüft die Verwaltung die erfassten Stunden und exportiert sie für die Abrechnung. Mitarbeitende sehen ihre eigenen Schichten im Stundenzettel.
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